Interne Kommunikation - Top Thema der Kommunikationsbranche
Gerade in Zeiten wirtschaftlicher Veränderungen zeigt sich:
Interne Kommunikation ist in der Lage, Motivation und Identifikation der
Mitarbeiter zu fördern, Neuorganisationen zu unterstützen und somit zur Wertschöpfung beizutragen.
Die Konsequenz: Bereits mehr als 20 Prozent der PR-Etats werden heute
für Printmedien und elektronischen Informationsvermittlung ausgegeben.
Tendenz steigend! Verlage und Agenturen haben die Interne Kommunikation
ebenfalls ins Blickfeld genommen. Für die Produktion von internen
Medien entwickelt sich ein aussichtsreicher Markt.
Die Edition Jahrbuch Interne Kommunikation
wurde vor fünf Jahren für alle an diesem Thema Interessierten in
Unternehmen und Organisationen, in Agenturen und Verlagen konzipiert.
An Hand von Beispielen erläutern im Buch alljährlich Experten aus
Wissenschaft und Praxis Trends und Entwicklungen, geben Tipps und
vermitteln neue Einsichten. Als illustrativer Spiegel des inkom. Grand
Prix der Deutschen Public Relations Gesellschaft, dem renommiertesten
Wettbewerb für Mitarbeiterzeitungen und -zeitschriften in Deutschland,
ist es ein unschätzbarer Fundus für ein wirkungsvolles Networking.
Die Herausgeber
Hermann-Josef Berg ist freier Wirtschaftsjournalist und Kommunikationsberater.
Michael Kalthoff-Mahnke ist Organisator des inkom.Grand Prix, Journalist und Kommunikationsberater.
Eberhard Wolf ist Art-Director der Süddeutschen Zeitung, Fachbuchautor und Dozent für Print-Design an diversen Hochschulen.
Die Ausgaben der Edition Jahrbuch Interne Kommunikation können unter www.inkom-buch.de online bestellt werden. |
|
| |
JAHRBUCH INTERNE KOMMUNIKATION 2008
|
| JAHRBUCH INTERNE KOMMUNIKATION 2007 |
| JAHRBUCH INTERNE KOMMUNIKATION 2006 |
| JAHRBUCH INTERNE KOMMUNIKATION 2005 |
| JAHRBUCH INTERNE KOMMUNIKATION 2004 |
| |
„Das Jahrbuch Interne Kommunikation führt allen Interessierten die
Entwicklung auf diesem Fachgebiet vor Augen. Ich beglückwünsche die
Herausgeber zu dieser Publikation. Sie ist ein Meilenstein auf dem
Entwicklungsweg der Internen Kommunikation in den deutschsprachigen
Ländern.“
|
|
|
|